Freitag Nachmittag ging es los in Richtung Hamburg, wo nun schon zum 4ten Mal der NCWDC unter der Leitung von Dirk Leibing und seinem Team stattfand.
Ich freute mich wahnsinnig auf all die bekannten und noch unbekannten Gesichter und meine Vorfreude wurde nicht enttäuscht, denn es gab ein riesen Hallo und viele liebe Umarmungen – ich war bei meiner Tanzfamilie angekommen!
Nachdem dann die letzten Vorbereitungen und Dekoarbeiten abgeschlossen waren, ging es auch zügig Richtung Tanzfläche, denn DJ Harold legte auf und dann bleibt kein Tanzbein ruhig. An diesem Abend blieb ich nicht bis zum Schluss, sondern ging etwas früher ins Bett, damit ich auch ausgeruht am nächsten Morgenhinter dem MC-Pult stehen konnte. Und so war es dann auch. Nach einem ausgiebigen und leckeren Frühstück ging es zurück zur Eventhalle und es gab erneut viele Begrüßungsszenen, denn nun trafen auch die anderen aus der näheren Umgebung ein, die am Freitag noch arbeiten mussten und damit zu müde für eine Party waren.
Um 9.15Uhr war dann auch schon das Teilnehmertreffen, bei dem unser Contest Coordinator Gert Wollschläger alle offenen Fragen rund um den bevorstehenden Wettbewerb geduldig und offen beantwortete. An den Jurytischen war auch alles vorbereitet, die Judges in freudiger Erwartung, DJ Harold`s Finger flogen über die Musikanlage und unsere Floorcoordinatorin Karla van Geenhuizen sortierte unsere ersten Starter. Und dann ging es auch schon los mit den Social-Tänzern.
Die Judges und ich waren begeistert, in welch großer Zahl und mit welch einer Begeisterung die Tänzer und Tänzerinnen dabei waren. Und das wurde auch vom Publikum entsprechend honoriert. Weiter ging es mit den Newcomern und auch hier spürte man die Begeisterung am Tanzen und der Funke sprang auf uns und die Zuschauer über, so dass wir bald bei dem ein oder anderen Tanz mitklatschten und damit die Tänzer zu noch mehr Leistung anspornten.
In der Novice-Division hatten wir eine unglaubliche Männertruppe, die die Frauen regelmäßig von den Stühlen riss. Aber auch die Frauen und Mädchen mit ihren tollen Kleidern und Frisuren standen den Männern in nichts nach. Unsere Intermediate-Division wurde dieses Jahr durch einen Tänzer und eine Tänzerin vertreten, die so manches Mal ein Duett zu tanzen schienen. Es hat großen Spaß gemacht zuzusehen.
Schließlich kamen auch die Couples an die Reihe und hier durften wir wieder Dirk Leibing mit Monika Mickein bewundern, wie sie über die Tanzfläche schwebten. Auch die anderen Tänzer zeigten uns, was wir noch alles lernen und tanzen können wollen. Zur gleichen Zeit gab es noch die Choreografie-Divison, bei der wir drei verschiedene Choreografien vorgestellt bekamen. Ich selbst finde es immer wieder toll so etwas zu sehen, denn es ist schon unglaublich, wie intensiv man sich mit der Musik und der entsprechenden Motion auseinandersetzen muss, bevor man sich an das Ausdenken der Bewegungen wagt.
Mit dieser Division war die Competition auch schon wieder zu Ende und DJ Harold legte ordentlich Musik auf, so dass alles für die Awards umgebaut werden konnte und sich trotzdem niemand langweilen musste.
Währenddessen lief die Auswertung der Judges-Bögen auf Hochtouren und unser Contest Coordinator Gert Wollschläger äußerte sich dieses Jahr besonders lobend über den reibungslosen Ablauf dieser Auswertung. Für den Notfall hatten wir auch unseren ausgebildeten Scruteneer vor Ort, der bei Fragen und Problemen bereitstand. Durch den reibungslosen Ablauf konnten die Awards pünktlich losgehen und es war wie bei einer Oscar-Verleihung mit viel Applaus und Blitzlichtgewitter. Auch von mir an dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer und Treppchenbesteiger. Eine kleine Besonderheit gab es in diesem Jahr, denn jeder Tänzer bekam noch eine Zettelsammlung in die Hand, auf denen Tips und Hinweise der Judges standen, was noch geübt werden muss oder was besonders toll war.
Nach den Awards gab es eine kleine Show mit einer russischen Tanzgruppe, die mit bunten Kostümen und ideenreichen Choreografien aufwarteten und das Publikum begeisterten. Und es gab ein Lateinpaar, welches uns zweimal mit ihren Darbietungen von den Stühlen riss und wahre Applausstürme hervorrief. Als die Show vorrüber war, gab es noch bis spät in die Nacht eine tolle Linedanceparty mit viel Tanz, Spaß und tollen Einlagen.
Damit wurde der Wettbewerb beschlossen und es war wieder ein gelungenes Event. Vor Ort gab es ein tolles Catering, bei dem man mit Essen und Trinken gut versorgt wurde. Stände waren da, bei denen man wieder gern Geld gelassen hat oder einfach nur zum Schmökern und Bewundern. Es war somit auch in den Tanzpausen für Ablenkung und Zeitvertreib gesorgt.
Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung und wir freuen uns sehr, alle Tänzer und Zuschauer auch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen.
Eure Jana Osburg
Country Representative
Nun ist das Wochenende der Berlin Open schon wieder vorbei nun es war wie immer ein unvergessliches Erlebnis. Am Freitagvormittag bin ich mit der Bahn angereist, damit ich auch so früh wie möglich alle Freunde und Bekannten in die Arme schließen kann. Es ist einfach immer wieder toll, wie groß die “Familie” doch ist.
In der Eventhalle wurde auch fleißig geschraubt, geklebt, abgehangen und aufgebaut und man spürte schon die Vorfreude auf die kommenden Stunden förmlich in der Luft. Alle haben mit angepackt und so wurde im Nu aus einer normalen Stadthalle unsere Eventhalle im Stil der Berlin Open.
Um 17.00 Uhr ging es dann auch pünktlich los und es waren schon viele alte und neue Gesichter zu sehen, die unsere Choreografie- und Social-Tänzer/innen ordentlich unterstützten. Es ist eine Freude gewesen, zu welch kreativen Choreografien unsere Tänzer imstande sind. Auch die Social-Tänzer haben mich sehr begeistert und ich muss an dieser Stelle wieder betonen, dass ich es eine tolle Leistung finde, wenn sich jemand auf die Fläche stellt und sein Können präsentiert. Das wurde auch vom Publikum entsprechend honoriert. Der erste Abend ging dann auch mit Party unserer DJ`s Alex und Harold zu Ende.
Am Samstag früh ging es gleich wieder munter weiter mit den Newcomer und Novice Divisionen. Es ist unglaublich, mit welch einem Elan die Tänzer und Tänzerinnen an den Start gingen und dabei mussten einige noch Vorrunden bestreiten, um dann im Finale glänzen zu können. An alle die es dieses Mal nicht ins Finale geschafft haben, sei gesagt, dass es schon eine tolle Leistung ist, dass Ihr auf der Fläche gestanden habt. Gerade auch die Kleinsten und Jüngsten unserer Tänzer haben wahre Begeisterungsstürme hervorgerufen. Der Tag ging schneller rum als erwartet und schon mussten alle die Halle verlassen, denn die Vorbereitungen für die Show liefen auf vollen Touren. Wir mussten noch ein letztes Mal an unseren Texten basteln, damit wir die Ansagen auch entsprechend präsentieren konnten und die Künstler tanzten und schwebten nochmals die Tanzfläche, bevor die Tore sich wieder öffneten und die Zuschauer herein strömten.
Die Show war wieder ein Erlebnis für sich. Allein die Fahnenschwinger, die mit einem Elan und einer Ausdauer die riesigen Flaggen drehten und sich dabei in einer Choreografie bewegten. Sie leiteten die Show ein und waren auch später noch als Programmbestandteil zu sehen. Den Anfang machte Marlon Ronkes und wie immer ließ er ein sprachloses und begeistertes Publikum zurück. Auch Sophia van Hees und Claudia Reichert präsentierten ein tolles Duett. Stephanie Smeers tanzte ein Solo mit der ihr eigenen Eleganz und dann gab es da noch das Team Supreme, das uns mit unglaublichen Einlagen von den Stühlen riß.
Matt Oakley und LeeAnne Forsen zeigten ein romantisches Couple-Programm, das einen dahin schmelzen ließ und das Publikum gemeinschaftlich aufseufzte.
Den Abend beschlossen wieder unsere DJ`s mit einer klasse Party, die im Motto “You can leave your had on” stand. Da gab es die witzigsten Hüte zu bewundern oder elegante Frauen. Es war eine Augenweide, mit welch Ideenreichtum gearbeitet wurde.
Tja, und dann war es schon Sonntag und die Zeit fast wieder rum. Wir starteten mit der ProAm Division und ich bedanke mich bei den Pros und Ams für diesen tollen Auftakt des letzten Tages. Danach gab es Renegade. Ich bewundere es ja immer wieder, wie man die Musik so klasse umsetzen kann, nachdem man sie nur einmal in der Music Preview gehört hat. Das Publikum hatte viel Freude an der Showeinlage der Open-Gruppe, die dann tatsächlich das Lied “You can lease your had on” als Bestandteil hatten. Dann kamen die Megastars, die leider aufgrund von Erkrankungen und Verletzungen etwas abgespeckt war. Trotzdem genossen wir den Auftritt von Camilla Beskow und Benny Ray und honorierten es mit viel Applaus.
Schließlich gab es nach ein paar technischen Schwierigkeiten die Awards und damit verbunden viele Freudentränen und strahlende Gesichter. Damit war dann auch leider schon das Wochenende der Berlin Open 2010 wieder vorbei und es begann die Verabschiedung, die wie jedes Mal traurig war und man sich wünschte, es könnte noch etwas länger gehen.
Aber wir hoffen natürlich, dass wir uns spätestens nächstes Jahr an dieser Stelle wiedersehen, um ein weiteres Mal gemeinsam zu feiern und die Tage miteinander zu genießen.
An dieser Stelle nochmals meinen herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer und natürlich an alle, die es aufs Treppchen geschafft haben. Es war mir ein Vergnügen, Euch auf der Fläche ansagen zu dürfen, auch wenn mir manchmal meine Zunge den Dienst versagt hat
))
Es grüßt Euch
Jana Osburg
Ein erfolgreiches Jahr ging für die World Country Dance Federation zu Ende. Mit 1321 Mitgliedern aus 27 verschiedenen Ländern hatte die WCDF seit ihrer Gründung die höchsten Mitgliederzahlen. Viele von ihnen trafen sich vom 27. Dezember bis 2. Januar, um gemeinsam den Höhepunkt des Jahres zu erleben: Die Weltmeisterschaft.
Darunter auch 14 deutsche Teilnehmer/ -innen in unterschiedlichen Divisionen. Einige Deutsche reisten leider aus finanziellen Gründen nicht an. 6 Tage sind einfach zu lang. Da sind die Kosten für Übernachtung und Verpflegung einfach zu hoch.
Austragungsort war das Hotel Koningshof in Veldhoven, welches vielen schon von den Europameisterschaften und Weltmeisterschaft 2002 bekannt war.
Das große Thema dieser WM war „Shine!“ – scheinen, leuchten, strahlen, glänzen …
Und dieses Motto fand man überall wieder, ob in den wundervoll glitzernd dekorierten Ballsälen, der einheitlichen Kleidung aller Helfer mit viel Pailletten, der Tasche samt Inhalt, die jeder Teilnehmer zur Begrüßung bekam, der Awards Ceremonie und den Themenparties: Shine A Light On Me – die Nacht der 100 Sterne und Lichter, Swing And Shine – die Nacht mit viel Swing Musik und glitzernden Kostümen, Top Hat Shine – die Kopfbedeckung muss leuchten und New Years Eve Party – in Abendgarderobe.
Am Mittwochabend fanden sich die deutschen Teilnehmer zu einem kleinen Kennenlernen bei einem Glas Sekt zusammen. Das war eine nette Runde und wir hatten die Möglichkeit Einzelheiten über die Tänzer/-innen zur erfahren, uns auszutauschen, schon einigen Social-Tänzern zu gratulieren und gegenseitig für die nächsten Tage die Daumen zu drücken.
Und das hat sich gelohnt, denn die deutschen Teilnehmer waren sehr erfolgreich:
Sabine Munk – Weltmeister Crystal Intermediate
Jürgen Andreas – Weltmeister Diamond Novice
Jana Osburg – Weltmeister Crystal Advanced Classic und Showcase (steigt auf zu Jewel!)
Bruno Mönius – Vizeweltmeister Silver Novice
Julia Oertel – Vize – Open Advanced, 3. Platz Showcase
Konstantin Preitnacher – 3. Platz Diamond Newcomer
Kerstin Giese – 3. Platz Crystal Novice
Martin und Martina Raus – 2. Platz Couple Diamond Combined
Hannelore Krause – 1. Platz Social Adult
Heidemarie Schlüschen – 2. Platz Social Adult
Wer tagsüber nicht nur den Teilnehmern zusehen wollte, konnte sich auch selbst bewegen. In 2 Workshopräumen gab es zahlreiche Angebote – von Line Dance über Couple Dance, Technik und Erklärungen zum Scoring System.
West Coast Swing wurde auch ganz groß geschrieben auf dieser WM. Stargäste waren die kanadischen Swing Champions: Tessa Cunningham und Myles Monroe. Sie zeigten ihr Können in mehreren Shows und unterrichteten täglich in Abwechslung mit Olivier Massart zwischen 2 – 5 Stunden West Coast Swing, die moderne Art.
Am Abend des 31.12. gab es ein Galadinner, zu dem alle in entsprechendem Outfit kamen und es war eine Augenweide, sich so manchen Herren und so manche Dame in festlichem Gewand ansehen zu können. Das Essen ließ leider etwas auf sich warten, aber dann stürzten wir uns darauf und ließen uns den Fisch, das Fleisch, verschiedene Salate und natürlich allerlei Leckereien zum Nachtisch schmecken. Nach dem Essen wurden die Tische beiseite geräumt, so dass wieder Paltz zum Tanzen vorhanden war. Matt Oakley und Lee Ann Forsen zeigten uns ein wunderschönes Duett, welches mit viel Applaus honoriert wurde. Anschließend durften auch Gaby und ich eine kleine Show präsentieren, die wir via skype und dank der belgischen Meisterschaft uns erarbeitet hatten. Dann war es auch schon fast Mitternacht und gemeinsam zählten wir den Countdown nach unten und es gab eine Riesenparty und die Stimmung war grandios und das bis weit in die Morgenstunden hinein.
Gottseidank ging die Competition am 01.01.10 erst um 12.30 Uhr wieder los, so daß noch ausreichend Zeit war, um alles zu übermalen und wieder so auszusehen, als wäre keine lange Partynacht hinter uns. Wir konnten die Finals der Newcomer und Novicedivisionen bewundern und ich fand es eine unglaubliche Leistung, mit welchem Elan und Feuereifer die Tänzer auf der Fläche ihr Bestes gaben. Renegade war als nächstes an der Reihe und es waren unglaublich viele Starter dabei und wie immer war es spannend zu erleben, was sich jeder Tänzer und jede Tänzerin einfallen läßt, um der Musik entsprechend zu tanzen. Auch unsere Regal-Division war fit und beeindruckend auf der Tanzfläche. Abends gab es noch Showcase, wobei ich da nur sagen kann, dass die Stimmung im Saal unglaublich war, denn ich habe selbst mitgetanzt und genoß es einfach nur. Abends gab es natürlich wieder Party und auch hier war es wie eine große Familie.
Dann war auch schon schneller als erwartet der letzte Tag der Worlds heran und gestartet wurde mit den Intermediate-Divisionen, die einen tollen Start für den letzten Tag ablieferten. Anschließend zeigten uns die Megastars ihr Können und wir wußten wieder einmal, was wir gern können wollen, wo wir aber noch viel zu tun haben werden.Schließlich waren noch die Teams an der Reihe und obwohl es nur wenige waren, zeigten sie uns ein wahres Feuerwerk an Bewegungen und man ließ sich gern in andere Welten entführen. Am Ende gab es dann noch die Advanced-Division, in der ich selbst mitgetanzt habe und die Megastars, die ihre Solo-Medleys präsentierten. Es war ein unglaublich toller letzten Tag, der schließlich und endlich gekrönt wurde von den Awards der restlichen Teilnehmer. Ich kann sie nur aus meiner Sicht beschreiben und weiß nur, dass einige so wie ich, wie Tiger hin und her gelaufen sind vor Aufregung und die Freude bei der Verkündung und auch danach kein Ende nehmen wollte. Und dann kam auch schon die Abschiedparty, die nochmals alles rausholte und bis in die Morgenstunden ging. Am Sonntag gab es überall Gesichter mit einem weinenden und einem lachenden Auge, denn die Worlds waren toll, aber sie waren eben zu Ende. Vielen Dank nochmals an die WCDF für dieses klasse Event und die gute Organisation.
Jana Osburg
Der 5. Saxonia-Cup fand diesmal im Dezember statt. Eine Terminverschiebung, die sich in vielerlei Hinsicht gelohnt hat!
Alle Gäste, die Zeit und Lust hatten, konnten sich schon am Freitag gemeinsam auf das Event einstimmen und vorweihnachtliche Atmosphäre auf den wundervollen Weihnachtsmärkten in Dresden genießen. So zogen verschiedene Gruppen vom Striezelmarkt zum Mittelaltermarkt und weiter und man freute sich über bekannte Gesichter, die man traf.
Der Samstag begann schon früh mit den Wettbewerben. 64 deutsche Teilnehmer waren am Start, darunter auch 3 Couples und ein Team. Es gab sogar Vorrunden, denn in der Social Division Adult Senior Female gab es allein schon 13 Teilnehmerinnen. Der liebevoll geschmückte Saal war schon morgens gut gefüllt und die Stimmung war super. Die 6 Judges (Katrin und Matthias Naake, Kerstin Klawitter und Matthias Gottschick, Susanne Schalewa und Gert Wollschläger) sowie Apprentice Judges (Christa und Matthias Eberius) freuten sich über die rege Teilnahme und die gezeigten Leistungen.
Dirk Leibing, Patrick Hering und Ines Blasinski zeigten in ihren Workshops Tänze, die auch am Abend gern noch einmal getanzt wurden.
Die abendliche Show stand ganz im Zeichen des Weihnachtsfestes. Mit viel Liebe zum Detail haben die Elbvalley Dancers ein tolles Programm zusammengestellt. Weihnachtsmann, Väterchen Frost, Santa Claus, Schneeflocke, Rosenrot, Schneemänner und viele Wichtel zauberten eine weihnachtliche Atmosphäre und unterhielten das Publikum. Es wurden sogar Weihnachtsgeschenke an alle verteilt.
Die Tanzeinlagen wurden mit viel Beifall belohnt. Matthias Gottschick und Kerstin Klawitter zeigten im Paartanz ihr Können und tanzten für uns einen romantischen Night Club und einen dynamischen Two Step. Patrick Hering tanzte ein tolles Line Dance Medley mit einer Auswahl seiner Lieblingstänze. Die Rollstuhlfahrer und ihre Partner berührten die Herzen der Zuschauer. Sie tanzten mit so viel Freude. Sehr beeindruckend. Auch den Folklore-Tänzern und Cheerleader sah man gern zu.
Wir danken den Elbvalley Dancers für diese tolle Veranstaltung! Alles ist perfekt organisiert und klappt super und die Elbvalleys schaffen es, der Meisterschaft eine persönliche Note zu verleihen. Man merkt, alles ist mit Liebe vorbereitet. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!
Susanne Schalewa
Liebe Tänzer,
herzlich Willkommen bei unserem Versuch, ein wenig Licht ins Dunkel der Line Dance Turniere zu bringen, sowie euch mit Informationen über Workshops, Tanzveranstaltungen der WCDF auf dem Laufenden zu halten.
Der Inhalt unserer Seite richtet sich an alle Line Dancer, welche sich für das Thema “Turniere” interessieren, sich gern einmal auf einem Turnier, insbesondere einem nationalen oder internationalen WorldCDF-Turnier, unter Beweis stellen möchten oder gar seit Jahren Turniere tanzen. Des Weiteren planen wir zukünftig, Euch hier auch über Workshops und Möglichkeiten der Weiterbildung zu informieren.
Wir – das sind aktuell Jana Osburg und Matthias Naake, welche in ihrer Funktion als Country Representatives Germany der World CDF unterwegs sind.
Bisher ist diese Seite noch in einem Rohzustand und es gibt noch viel zu tun. Von daher sind wir auch an Anregungen und Vorschlägen, sowie Kommentaren Eurerseits interessiert. Scheut Euch nicht uns zu kontaktieren.
Mit tanzsportlichen Grüßen
Jana & Matthias